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Elternratgeber

Schreiblernfüller & Tintenroller

Schreiblernfüller & Tintenroller

Schreiblernfüller & Tintenroller: Welcher Stift für welche Klassenstufe?

Der erste Füller ist für viele Kinder ein echter Meilenstein. Auf einmal ist die Schrift „richtig“, mit Tinte, ganz wie bei den Großen. Gleichzeitig ist die Auswahl an Produkten riesig: Schreiblernfüller, Schulfüller, Tintenroller, radierbare Tinte, Linkshänder-Modelle – und jede Marke verspricht das „perfekte Schreibgefühl“.

Nicht wenige Eltern fragen sich: „Ab wann braucht mein Kind einen Füller? Reicht ein Tintenroller? Welche Feder ist richtig? Und was ist bei Linkshändern wichtig?“

Die gute Nachricht: Du musst kein Schreibgeräte-Profi sein, um die richtige Auswahl zu treffen. Wenn du verstehst, wie sich Schreibenlernen entwickelt und worauf es bei Füller & Tintenroller ankommt, kannst du sehr gut entscheiden, welcher Stift in welcher Klassenstufe zu deinem Kind passt.

In diesem Ratgeber erfährst du:

  • wie der Weg vom Bleistift zum Füller typischerweise aussieht,
  • welche Stifte sich für 1.–4. Klasse bewähren,
  • was der Unterschied zwischen Schreiblernfüller, Schulfüller & Tintenroller ist,
  • worauf du bei Griffzone, Federstärke, Tinte & Papier achten solltest,
  • was Linkshänder-Kinder brauchen,
  • und wie du typische Probleme (Kleckse, Kratzen, Schmerzen) löst.

1. Vom Bleistift zum Füller: Schreibenlernen in Stufen

Das Schreibenlernen entwickelt sich in mehreren Schritten – und nicht jedes Kind ist zur gleichen Zeit bereit für Füller & Tintenroller.

  • Vorschule & frühe 1. Klasse: Buntstifte und Bleistifte (meist dreikantig, etwas dicker). Hier steht die Feinmotorik im Vordergrund.
  • 1./2. Klasse: Stifthaltung wird stabiler, Schrift sicherer.
    Viele Schulen starten in dieser Phase mit Schreiblernfüllern oder Tintenrollern.
  • 3./4. Klasse: Viele Kinder steigen auf klassische Schulfüller oder „erwachsenere“ Tintenroller um.

Wichtig bei der Auswahl des Schreibgerätes ist nicht der Kalender, sondern die Frage: Kann dein Kind mit seiner aktuellen Stifthaltung und Handkraft einen Füller entspannt führen? Wenn es noch sehr verkrampft schreibt, lohnt sich ein Blick in den Ratgeber „Stifthaltung bei Kindern“, bevor ihr einen „großen“ Füller kauft.

In unserem Onlineshop findest du unter der Kategorie Schreibgeräte Buntstifte, Bleistifte, Schreiblernfüller, Tintenroller und klassische Schulfüller.

2. Schreiblernfüller, Schulfüller, Tintenroller – was ist was?

2.1 Schreiblernfüller

Schreiblernfüller sind speziell für die ersten Schritte mit Tinte gemacht.
Typische Merkmale dieser Stifte sind:

  • ergonomische, oft dreikantige Griffzone mit Mulden,
  • relativ robuste, tolerante Feder, die auch ungleichmäßigen Druck verzeiht,
  • oft Varianten für Links- und Rechtshänder,
  • meist Standardpatronen oder Spezialpatronen für Kinderlinien.

Die Füller sind so gebaut, dass Kinder mit noch nicht perfekter Stifthaltung trotzdem lesbar und einigermaßen sauber schreiben können.

Schreiblernfüller findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schreibgeräte.

2.2 Schulfüller

Schulfüller sind der nächste Schritt:

  • etwas „erwachseneres“ Design,
  • Feder in verschiedenen Stärken (z. B. EF, F, M, L/LH),
  • mehr Varianten bei Griffzone & Gewicht,
  • oft langfristig nutzbar bis weit über die Grundschule hinaus.

Sie setzen schon eine halbwegs stabile Stifthaltung voraus. Viele Kinder nutzen sie ab Klasse 3/4.

Schulfüller findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schreibgeräte.

2.3 Tintenroller

Tintenroller sind eine Art Zwischenlösung zwischen Füller und Kugelschreiber:

  • schreiben mit flüssiger Tinte, aber über eine Rollspitze,
  • kein klassischer Federspalt, dafür oft etwas unkomplizierter im Handling,
  • es gibt Varianten mit Patronen, mit Nachfüllminen und mit radierbarer Tinte,
  • sehr beliebt bei Kindern, die mit Füllern nicht gut zurechtkommen oder vieles radieren müssen.

Tintenroller eignen sich gut als Übergangslösung oder als dauerhafte Alternative zum Füller – je nach Schulvorgaben.

Tintenroller findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schreibgeräte.

3. Welcher Stift für welche Klassenstufe?

Die folgende Einteilung bietet eine grobe Orientierung. Entscheidend ist immer, was die Schule erlaubt und womit dein Kind am entspanntesten schreibt.

3.1 1. Klasse: Bleistift-Phase & erste Tintenversuche

In vielen Schulen schreibt die 1. Klasse zunächst mit:

  • dickeren, dreikantigen Bleistiften,
  • ggf. speziellen Schreiblernbleistiften,
  • ergänzend mit Buntstiften für Überschriften und Markierungen.

Manche Lehrgänge sehen bereits im Laufe der 1. Klasse erste Schritte mit Schreiblernfüllern oder Tintenrollern vor. Hier lohnt sich eine enge Abstimmung mit der Lehrkraft deines Kindes:

  • Wird ein bestimmtes System bevorzugt (z. B. Stiftsystem mit Bleistift + Füller in gleicher Form)?
  • Sind Linkshänder-Varianten ausdrücklich gewünscht?

Als Elternteil musst du in dieser Phase nichts „pushen“. Wichtiger ist, dass dein Kind eine gute Stifthaltung entwickelt und mit dem Stift flüssig über das Papier kommt.

3.2 2. Klasse: Schreiblernfüller & erste Tintenroller

In der 2. Klasse schreiben viele Kinder mit:

  • Schreiblernfüllern mit ergonomischer Griffzone,
  • oder Tintenrollern mit kindgerechter Form und rutschfester Griffzone,
  • manchmal auch im Wechsel mit Bleistift (z. B. für Mathe).

Worauf du achten solltest:

  • Größe & Gewicht: der Stift sollte zur Hand deines Kindes passen, nicht zu schwer sein.
  • Griffzone: weich, griffig, klar erkennbar – möglichst mit Führung für Daumen/Zeigefinger.
  • Federstärke: oft „F“ oder spezielle Schul-/Lernfeder; bei Linkshändern ggf. „L“/„LH“.
  • Tinte: gut laufend, sauber, nicht zu „nass“, damit nichts verschmiert.

Tintenroller mit radierbarer Tinte sind in der 2. Klasse sehr beliebt, weil Kinder noch häufiger korrigieren müssen. Mehr dazu in Kapitel 4.

3.3 3. Klasse: Übergang zum Schulfüller

In der 3. Klasse sind viele Kinder motorisch so weit, dass sie auf einen klassischen Schulfüller umsteigen können – wenn sie möchten und die Schule es zulässt.

Typisch sind:

  • Schulfüller mit Standardpatronen,
  • oder Tintenroller mit Patronen/Nachfüllsystem für Kinder,
  • Federstärken meist F (fein) oder M (mittel), bei Linkshändern spezielle LH-Federn.

Wichtig ist, dass dein Kind:

  • eine stabile Stifthaltung hat,
  • mit dem Stift nicht extrem fest aufdrückt,
  • die Tintenführung versteht (Patronen wechseln, Kappe richtig schließen).

3.4 4. Klasse: Feinschliff & persönliche Vorlieben

In der 4. Klasse entwickeln Kinder zunehmend eigene Vorlieben
Manche bleiben beim klassischen Füller, andere Kinder schwenken auf Tintenroller um. Manche nutzen, wenn von der Schule erlaubt, in bestimmten Fächern schon Kugelschreiber. 

Hier geht es weniger um „das richtige Modell“, sondern darum, dass dein Kind einen Stift findet, mit dem es flüssig, lesbar und schmerzfrei schreiben kann – und der den Schulvorgaben entspricht.

4. Tinte verstehen: radierbar, löschbar & Co.

Tinte ist nicht gleich Tinte. Gerade in der Grundschule spielen verschiedene Tintentypen eine Rolle.

4.1 Klassische Patronentinte

Die Standardlösung im Schulalltag:

  • blau, löschbar mit Tintenlöscher,
  • erhältlich als Standardpatronen (kurz/lang) oder spezielle Systeme,
  • in vielen Schulen explizit gewünscht.

Vorteil: etabliert, kompatibel mit vielen Schulfüllern, gut beurteilbares Schriftbild.

4.2 Radierbare Tintenroller-Tinte (thermosensitiv)

Radierbare Tintenroller (z. B. mit integrierter „Gummispitze“) nutzen meist thermosensitive Tinte: Durch Reibung entsteht Wärme und die Schrift verschwindet.

Vorteile:

  • Fehler können ohne Tintenkiller korrigiert werden.
  • gerade für unsichere Schreiber motivierend.

Wichtige Hinweise:

  • Sehr hohe Temperaturen (z. B. im Auto im Sommer) können Schrift unbeabsichtigt verblassen lassen.
  • In manchen Klassenarbeiten und Prüfungen sind radierbare Tintenroller nicht erlaubt. Hier unbedingt die Vorgaben der Schule beachten.

Als Übungs- und Alltagstinte sind sie oft eine große Entlastung, besonders in der 2. und 3. Klasse.

4.3 Spezialtinten & farbige Tinten

Für besondere Zwecke nutzen einige Kinder:

  • türkise oder lilafarbene Tinte für Überschriften,
  • schwarze Tinte in höheren Klassen,
  • Spezialtinten für Füller mit Konverter.

In der Grundschule ist es jedoch sinnvoll, sich an die Schulvorgaben zu halten – oft ist das eine blaue, löschbare Tinte.

Patronen und Minen findest du in unserem Onlineshop unter der Kategorie Schreibgeräte.

5. Ergonomie: Griffzone, Feder & Papier

Ob ein Schreibgerät zu deinem Kind passt, entscheidet sich nicht an der Marke – sondern an der Ergonomie & dem Schreibgefühl.

5.1 Die Griffzone

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Eine gute Griffzone:

  • ist rutschfest (Gummi, weiche Struktur, leichte Kanten),
  • unterstützt die Dreipunkt-Stifthaltung,
  • ist bei Schreiblernfüllern oft klar geformt (Mulden oder Markierungen),
  • drückt nicht unangenehm, auch wenn dein Kind etwas länger schreibt.

Für Kinder mit sehr fester Stifthaltung können weiche, leicht nachgebende Griffzonen die Hand entlasten – ergänzend zu den Übungen aus dem Ratgeber „Stifthaltung bei Kindern“.

5.2 Feder & Spitze

Bei Füllern spielt die Feder eine große Rolle:

  • F (fein) – gut für normale Handschrift, Standard in vielen Schulen.
  • M (medium) – etwas breiterer Strich, gut für Kinder, die eher groß schreiben.
  • EF (extra fein) – eher für sehr kleine, ruhige Schrift oder später.
  • L / LH – speziell geschliffene Linkshänderfedern.

 

Bei Tintenrollern wird die Strichbreite meist als 0,3 / 0,5 / 0,7 mm angegeben. Für Grundschulkinder ist eine mittlere Strichbreite oft ideal: gut lesbar, aber nicht zu dick.

5.3 Papier & Hefte

Selbst der beste Füller schreibt schlecht auf sehr dünnem, durchweichendem Papier. In der Schule habt ihr auf die Papierqualität nur begrenzt Einfluss – zuhause kannst du darauf achten, dass Übungshefte:

  • eine angenehme Grammatur haben (nicht zu dünn),
  • die Tinte nicht stark durchschlagen lassen,
  • zur Heftlineatur passen.

Auch Schreibunterlagen – z. B. rutschfeste Schreibunterlagen für Links- & Rechtshänder – können helfen, eine stabile Basis zu schaffen.

6. Linkshänder: Worauf du besonders achten solltest

Linkshänder-Schreibunterlagen für Kinder

Linkshänder können mit Füllern und Tintenrollern genauso gut schreiben wie Rechtshänder – sie brauchen nur ein paar angepasste Rahmenbedingungen:

  • Blattlage: Heft liegt links der Körpermitte und ist nach rechts oben gedreht; Hand bleibt unter der Zeile, nicht darüber (Hakenhaltung vermeiden).
  • Feder & Spitze: Linkshänder-Federn sind so geschliffen, dass die Tinte auch beim „Schieben“ sauber fließt.
  • Tinte: eher schnelltrocknende Tinten wählen, damit nichts verschmiert.
  • Griffzone: Schreiblernfüller und Tintenroller mit echten Linkshänder-Versionen erleichtern die richtige Fingerposition.

Eine ausführliche Betrachtung zu diesem Thema findest du in unserem Ratgeber „Linkshänder in der Schule: So unterstützt du dein linkshändiges Kind“.

7. Typische Probleme – und praktische Lösungen

7.1 „Der Füller kratzt“

Mögliche Ursachen:

  • Feder nicht zur Schreibhaltung passend (zu fein, falscher Winkel),
  • viel Druck, wenig Bewegung aus den Fingern,
  • unpassendes Papier (sehr rau, sehr dünn).

Was hilft:

  • eine weichere Feder oder ein anderer Füller/Tintenroller,
  • Übungen zur Stifthaltung & Druckdosierung,
  • ggf. Testen auf einem anderen Papier.

7.2 „Alles kleckst und verschmiert“

Mögliche Ursachen:

  • sehr „nasse“ Tinte,
  • Buchstaben werden sehr langsam geschrieben,
  • bei Linkshändern: Hand über der Schrift statt darunter.

Lösungen:

  • andere Tinte oder einen Füller mit etwas trockenerem Tintenfluss wählen,
  • bei Linkshändern konsequent an Blattlage und Handposition arbeiten,
  • ggf. für Trainingsphasen Tintenroller mit schnelltrocknender Tinte nutzen.

7.3 „Mein Kind hat beim Schreiben Schmerzen“

Warnsignale:

  • Finger werden schnell müde oder tun weh,
  • Schultern werden hochgezogen,
  • Handgelenk ist stark abgeknickt.

In diesem Fall lohnt sich ein Gesamtblick auf:

  • Sitzposition & Tischhöhe,
  • Stifthaltung & Druck,
  • Feinmotorik (siehe unser Feinmotorik-Ratgeber),
  • die Frage, ob der aktuelle Füller/Tintenroller für den Entwicklungsstand geeignet ist.

Wenn Schmerzen länger anhalten, sprich idealerweise mit deiner Lehrkraft, deinem Kinderarzt oder einer Ergotherapie-Praxis – lieber einmal zu früh hinschauen als zu spät.

8. Checkliste: Welcher Stift passt zu meinem Kind?

Wenn du ein Schreibgerät auswählst, kannst du dich an diesen Fragen orientieren:

  • Klassenstufe: Passt der Stift zum Entwicklungsstand (Schreiblernfüller, Schulfüller, Tintenroller)?
  • Handgröße: Liegt der Stift gut in der Kinderhand, ist er nicht zu dick und nicht zu dünn?
  • Griffzone: Unterstützt sie eine ergonomische Haltung oder rutschen die Finger deines Kindes ständig ab?
  • Händigkeit: Gibt es eine echte Linkshänder-Version, wenn dein Kind links schreibt?
  • Tinte: Passt der Tintentyp zu Schule und Alltag (klassisch, radierbar, schnelltrocknend)?
  • Schreibgefühl: Schreibt der Stift flüssig, ohne großen Druck, ohne kratzen?

Am besten testet dein Kind den Stift selbst – ein paar Zeilen reichen, um zu merken, ob sich das Schreiben eher leicht oder eher anstrengend anfühlt.

9. FAQ: Häufige Fragen zu Schreiblernfüllern & Tintenrollern

1. Ab wann braucht mein Kind einen Füller?

Das hängt von der Schule, dem Lehrplan und deinem Kind ab. In vielen Schulen starten Kinder in der 2. Klasse mit Schreiblernfüllern oder Tintenrollern. Wichtig ist, dass die Stifthaltung und die Feinmotorik soweit sind, dass dein Kind nicht zusätzlich überfordert wird. Vorher ist ein guter Bleistift völlig ausreichend.

2. Ist ein Tintenroller „schlechter“ als ein Füller?

Nein. Tintenroller sind für viele Kinder eine sehr sinnvolle Alternative – besonders für Kinder, die mit Füllern nicht gut zurechtkommen oder sehr unsicher sind. Entscheidend ist, womit dein Kind flüssig und schmerzfrei schreiben kann und was die Schule erlaubt.

3. Sind radierbare Tintenroller für Klassenarbeiten erlaubt?

Das ist von Schule zu Schule verschieden. Einige Lehrkräfte erlauben sie, andere bestehen bei Klassenarbeiten auf klassische Tinte. Kläre das unbedingt mit der Lehrkraft, bevor dein Kind radierbare Tintenroller nutzt.

4. Muss ich unbedingt ein Linkshänder-Modell kaufen?

Für Linkshänder lohnt sich ein Blick auf spezielle Modelle: Linkshänder-Federn, angepasste Griffzonen und schnelltrocknende Tinten können vieles erleichtern. 

5. Wie viele Stifte braucht mein Kind wirklich?

Für die Grundschule reichen meist:

  • 1–2 gut passende Schreiblernfüller oder Schulfüller oder Tintenroller,
  • plus ein dreiflächiger dicker Bleistift (z. B. für Mathe),
  • plus dreiflächige, dicke Buntstifte für Markierungen und Überschriften.

Wichtiger als die Anzahl sind Stifte, die wirklich zu den Anforderungen deines Kindes passen.

6. Mein Kind wechselt ständig den Stift – ist das ein Problem?

Ausprobieren ist normal. Wenn dein Kind aber permanent zwischen Füller, Tintenroller, Kugelschreiber und Bleistift springt, kann es schwerer werden, eine konstante Schrift zu entwickeln. Hilfreich ist, sich für den Alltag auf ein Haupt-Schreibgerät festzulegen – und zusätzlich einzelne Alternativen (z. B. Bleistift) für bestimmte Situationen zu nutzen.

7. Was tun, wenn die Schrift trotz gutem Stift sehr unruhig bleibt?

Dann lohnt sich ein Blick auf das Gesamtpaket: Stifthaltung, Feinmotorik, Sitzposition, Blattlage und eventuell auch Konzentration & Tempo. Ein anderer Stift kann helfen – ist aber selten die einzige Lösung. Bei anhaltenden Schwierigkeiten ist ein Gespräch mit der Lehrkraft deines Kindes oder mit einer Ergotherapie-Praxis eine gute Idee.

Fazit: Der beste Stift ist der, mit dem dein Kind gern und entspannt schreibt.

Ob Schreiblernfüller, Schulfüller oder Tintenroller: Es gibt nicht den einen „perfekten“ Stift für alle Kinder – aber es gibt Schreibgeräte, die sehr gut zu deinem Kind, seiner Hand, seiner Händigkeit und seiner Klassenstufe passen.

Wenn du die Entwicklungsstufen beim Schreiben, die Unterschiede zwischen Füller und Tintenroller und die wichtigsten ergonomischen Merkmale kennst, kannst du bewusst auswählen – und deinem Kind genau das Werkzeug geben, das es braucht, um gern, lesbar und schmerzfrei zu schreiben.


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Über den Autor

Joey Bayer ist Inhaber von LAFÜLIKI (Familienbetrieb seit 1997) und Autor im Elternratgeber. Er berät seit vielen Jahren Eltern, Kinder und Schulen zu Linkshändigkeit, Stifthaltung, Blattlage und passenden Schreib- & Schulprodukten – praxisnah, verständlich und ohne Druck.

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Geprüft von: Joey Bayer (Redaktionsleitung) · Gründerin/Expertise: Cerstin Bayer

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